Das bin ich

Ich rede Klartext.

Und wenn Gespräche abgleiten, quatsche ich auch dazwischen.

Nicht, um jemanden kleinzumachen — sondern, weil ich Komplexität lieber sortiere als zerreden lasse.

 

Ich begegne Menschen auf Augenhöhe.

Ich lasse mich nicht bevormunden

und ich gehe nicht in Rollen, die mich klein machen.

 

Meine Grenzen sind deutlich.

Ich benenne sie — manchmal ruhig,

manchmal sehr dominant.

 

Und ich bleibe trotzdem lernfähig

 

Autorität akzeptiere ich dort, wo sie menschlich bleibt

und nicht mit Machtspielchen arbeitet.

 

Ich mag Beziehungen ohne Pädagogik, ohne Manipulation,

ohne verdeckte Spielchen.

 

Ich bin direkt.

Ich meine, was ich sage.

Und ich bleibe Subjekt — egal, wer vor mir sitzt.

 

Das ist kein Programm.

Das ist einfach mein Leben.

 

— Alexandra



Das bin ich“ — fachlich & reduziert (mit ehrlicher Kante)

 

 

 

Ich denke komplex und strukturiere, ohne zu vereinfachen.

 

Ich sichere meinen Subjektstatus.

Kommunikation, die infantilisiert, objektiviert oder hierarchisch kleinmacht, lehne ich ab.

 

Ich bevorzuge dialogische, möglichst symmetrische Beziehungsgestaltung

und anerkenne Autorität nur in ethisch gebundener, responsiver Form.

 

Ich interveniere klar — auch unterbrechend

und situativ dominant —

wenn Präzision, Würde oder relationale Klarheit sonst verloren gehen.

Gleichzeitig bleibe ich lernfähig und revisionsbereit.


Grenzen sind für mich kein Abwehrmechanismus,

sondern Ausdruck von Autonomie, Würde und Klarheit.

 

— A. Küpper-Virgils